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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die mit 67 Treffern drittbeste Offensive des vergangenen Jahres hat in den letzten vier Partien schließlich kein einziges Tor erzielt: Ein ungewohnter Makel, der beileibe nicht nur auf den Mangel an Gelegenheiten zurückzuführen ist.  <p> Das aktuell im Besitz befindliche Momentum sollte den Schwaben somit zumindest einen ersten Auswärts-Punkt versprechen — in nackten Zahlen könnte demnach ein unterhaltsames 1:1 dem vergleichbaren Niveau beider Mannschaften am besten entsprechen.  <p>  Das dürfte wohl auch daran liegen, dass die TSG im Laufe der Woche ebenfalls in der Champions League ran muss (auswärts bei Donezk) und diese Art der Doppelbelastung eigentlich nicht gewohnt ist. <p> Zum Abschluss nehmen wir das Kellerduell zwischen Hertha BSC und dem VfB Stuttgart in die Auswahl! Die Berliner sind das abgeschlagene Schlusslicht und haben schon sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Eigentlich ist das Heimspiel gegen den VfB die letzte Chance, um sich doch noch leise Hoffnungen machen zu dürfen. Allerdings sprechen viele Gründe dagegen, wie etwa zuletzt vier Niederlagen in Folge und kein Sieg in den letzten acht Spielen (2U, 6N). <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein spannendes Premierenduell zwischen Ingolstadt und Leverkusen. Allerdings ist zuletzt ein wenig Sand ins Getriebe der Schanzer gekommen. Nichtsdestotrotz kann Hasenhüttl mit der ersten Hinrunde der Vereinshistorie in der Bundesliga bereits jetzt zufrieden sein.  </pre>


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<pre>Sein Plan für die ersten drei Partien des neuen Jahres hätte ohnehin nur einen einzigen Dreier vorgesehen. Den gelte es nun eben am kommenden Wochenende gegen Ingolstadt zu holen.  <p> Doch dafür muss nun am 3Spieltag ein Heimsieg über RB Leipzig her.  <p>  Ralph Hasenhüttl und seine Ingolstädter schlagen sich in ihrer ersten Saison in der Bundesliga weiterhin überaus wacker. Nach 21 Spieltagen befinden sich die Schanzer auf einem recht sicheren Tabellenplatz, doch nun wartet ein Duell mit Werder Bremen, das richtungsweisend sein könnte. <p> Beim 1:1 in Köln hatte es Borussia Dortmund zuletzt wieder einmal versäumt, einen direkten Champions-League-Startplatz in Besitz zu nehmen: Mit einem Sieg in Hoffenheim könnten sich die Westfalen nun aber zumindest für eine Nacht unmittelbar hinter dem Spitzenduo platzieren. <p>  Optimistisch stimmt somit erstmal nur die Heimstärke im Rheinenergiestadion, wo sich die Kölner bislang einzig den übermächtigen Bayern geschlagen geben mussten.  </pre> 


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<pre> Die Erleichterung über den Erhalt des Status quo ließe sich mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen bei den Gastgebern allerdings auch ohne Mühe nachvollziehen: Immer deutlicher zeichnet sich schließlich ab, dass die TSG das Tal der Tränen alsbald zu verlassen gedenkt.  <p> Da in den kommenden Tagen obendrein auch noch mit einer schnellen Rückkehr von Weiser sowie einem Comeback von Darida zu rechnen ist, kündigen sich pünktlich zum kräftezehrenden Hinrunden-Endspurt fast schon paradiesische personelle Zustände an.  <p>  Der Rückstand auf den drittplatzierten BVB ist alles andere als unaufholbar. Allerdings dürfen die „Nagelsmänner“ nicht nachlassen, wollen sie den Borussen die Teilnahme an der CL-Gruppenphase noch vermasseln. Zudem lauert die Konkurrenz dicht dahinter. Am vergangenen Wochenende lief es zwar nicht nach Wunsch, dennoch konnte der Rückstand auf Dortmund um einen Punkt vermindert werden. <p>  Wurde an der Spree unter anderem den Bayern und Gladbach der volle Dreier abgenommen, nahm sich das Team jenseits der Heimat mit dem FC Schalke zudem den amtierenden Vizemeister zur Brust. <p>  Bei nunmehr sechs verbleibenden Spieltagen beträgt der Abstand auf den Relegationsplatz weiterhin sieben Punkte, da sowohl Mainz als auch Wolfsburg am Wochenende punkten konnten.  </pre>


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<pre> Dabei taste ich mich bei meiner Tor-Kombi mit dem Freitagsspiel – rein quotentechnisch – zunächst einmal ganz langsam an die Fleischtöpfe heran:  <p> "Das Team ist stolz auf dich, Julian." Danke, @DFB, für die Bilder ? https://t.co/1WnCQoMToJ. #tsg #EinTeamEinWegEinmalig   <p> Während die Tendenz der 96er nach unten zeigt und plötzlich sogar ein möglicher Abstieg zum Thema wird, ist die Stimmungslage beim SV Werder genau umgekehrt. <p>  Obwohl fürth in jedem der besagten letzten fünf Heimspiele punkten konnte, gehe ich nach 90 Minuten im Zweifelsfall von einem mehr geschossenen Tor der Geißböcke aus:  <p> Von den letzten vier Duellen vor diesem Kantersieg gingen zwei an die Hamburger und zwei endeten mit einer Punkteteilung. 2015/16 gewann der HSV das Heimspiel gegen Dortmund mit 3:1, eine Saison davor sogar mit 3:0.  </pre>


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<pre> Hertha BSC konnte in der vergangenen Saison nur fünf von 17 Heimspielen gewinnen und war damit das drittschlechteste Heim-Team der Bundesliga.  <p> So hatte die Premieren-Niederlage des damaligen Tabellenführers aus Leipzig für den ersten Paukenschlag in der Amtszeit von Walpurgis gesorgt; zum Start der Rückrunde wurde zudem gegen den HSV ein wichtiger Big-Point gegen einen direkten Konkurrenten eingefahren.  <p>  So vermochten es zuletzt die Fohlen nicht einmal bei der nach wie vor heimschwächsten Elf der Liga, ihre schwarze Auswärts-Serie wenigstens für 90 Minuten zu vergessen; beim 0:2 in der HDI-Arena hat Gladbach die vielleicht schmerzlichste Niederlage des Jahres kassiert. <p>  Am Freitag stehen Roger #Schmidt wohl wieder neue Optionen zur Verfügung. Wer das sein kann, erfahrt ihr hier: https://t.co/Urnl0d8G0f pic.twitter.com/dc3PlxHI4G  <p> Noch nie wurde in dieser Spielzeit zu null gespielt, alle Niederlagen in Heidenheim hatten zudem mindestens zwei Gegentore zu bieten. Es gibt also ausreichend Gründe dafür, hier zu sagen: Diese Paarung verdient mehr als 2,5 Tore!  </pre>


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